Love and attention

Filed under: Info — MB at 2:59 pm on Wednesday, August 29, 2007

flag.jpg The Nest’s main target is caring for children of imprisoned mothers. However, occasionally little babies are brought to The Nest by the police or good Samaritans. These babies are either orphans or they have been abandoned by their mother for numerous reasons. This makes us feel sad and we wish we knew the mother and could help her bond with her child. But in most cases the mother remains unknown. The Nest becomes the baby’s new home and eventually we will search for a new family.

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This little one -on the back of housemother Alice- is our newest addition. Its not the first time housemother Alice shares her love with a homeless baby. She has been with us for many years in a row and she knows very well what the little ones need most apart from milk: love and attention.

Give me five!/ Weka tano!

Filed under: Nest Children — MB at 10:05 am on Monday, August 27, 2007

flag.bmp Even little Chinese (as The Nest kids call him) already knows how to say “Give me five” or “Weka tano!” (in Kiswahili). He loves it…

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Schwarz oder Weiß – Sinn oder Unsinn von Entwicklungshilfe in Afrika

Filed under: Info — MB at 9:24 am on Friday, August 24, 2007

flag.JPG Der August-Newsletter von “Lets Help” widmet sich dem Thema Entwicklungshilfe in Afrika. In der Einleitung heißt es: “Wenn jemand von Afrika spricht und diesen Begriff nicht ausschließlich als Bezeichnung des Kontinents verwendet, sind bereits Fragezeichen hinter allen folgenden Ausführungen angebracht. Den Begriff „Afrika“ zu benutzen und im Anschluss daran eine Meinung zu äußern, ist im Grunde bereits eine unzulässige Verallgemeinerung. Ähnliches gilt für „die Afrikaner“. Afrika ist 30,3 Mio. km² groß und damit 85 Mal größer als Deutschland und 734 Mal so groß wie die Schweiz. In 53 afrikanischen Ländern leben derzeit 924 Mio. Menschen. Es gibt Hunderte von Volksgruppen und über 2.000 verschiedene Sprachen.
In Anbetracht dieser Fakten wird deutlich, dass Meinungsäußerungen über „Afrika“ oder „die Afrikaner“ nur vermessen und oberflächlich sein können. Ähnlich uninformiert und pauschal ist mitunter die derzeit geführte Diskussion über Pro und Contra der afrikanischen Entwicklungshilfe. Es scheint, als gäbe es nur zwei Wege aus der Misere – den Geldhahn ein für allemal zuzudrehen oder weiter fleißig Geld in den afrikanischen Kontinent zu pumpen. Solche schwarz-weiß Betrachtungen machen keinen Sinn und tragen nur zu einer weiteren Verunsicherung all jener Menschen in Europa bei, die berührt sind von der immensen Not auf dem afrikanischen Kontinent und helfen wollen. Je verunsicherter die Menschen sind, je weniger sind sie bereit zu spenden. Das ist sehr verständlich.”

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Zweifelsfrei sind Resignation und Abwendung von der Not der Menschen in Afrika aber nicht die Lösung. Gereon und Corinne von “Lets Help” erläutern anhand von Fakten und persönlichen Erfahrungen (sie kamen uns gestern im Nest besuchen!) weshalb für sie die überzeugendste Art der Entwicklungshilfe die direkte Hilfe von Mensch zu Mensch bleibt.

HIER klicken um den Newsletter (.pdf-Datei, deutsch) in voller Länge zu lesen.

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