Frohes Fest aus dem Nest! HAPPY CHRISTMAS!

Filed under: News — MB at 11:45 am on Sunday, December 24, 2006

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“In YOUR presence is fullness of joy.” Psalm 16:11

Seht, unsere Weihnachtskrippe! / Look at our Christmas Crib!

Filed under: Nest Children — MB at 8:40 pm on Friday, December 22, 2006

Wir warten auf das Jesuskind! We are waiting for Baby Jesus!

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THANK YOU Wendy for the nice dresses all the way from England! Don’t we look gorgeous?!”

Wassernotstand im Nest / no water at the Nest

Filed under: Info — MB at 12:13 pm on Wednesday, December 20, 2006

flag.JPG Stellt euch vor, seit einer Woche haben wir nun schon kein fließendes Wasser im Nest! Letzten Donnerstag gab die Wasserpumpe -die die Wasserverteiliung für die ganze Gegend regelt- aufgrund von zu hohen Stromschwankungen ihren Geist auf. Wir sind ganz verzweifelt! Obwohl die Behörden wissen, dass 70 bedürftige Kinder und viele Familien im Dorf von dieser einzigen Wasserquelle abhängig sind – wurde bisher nichts unternommen! Nachdem nun auch unsere Regenwasserreserven zu Ende gehen, blieb uns gestern nichts anderes übrig als die Sache selbst in die Hand zu nehmen; Handwerker zu beauftragen und die große Pumpe zur Reparatur nach Nairobi bringen zu lassen. Die Kosten müssen nun erst einmal wir auslegen. Was tun?! 70 Kinder und kleine Babies mit einem Minimum an Wasser zu versorgen ist keine leichte Aufgabe…

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flagbritain.jpg Can you imagine, we have had no water at the Nest for nearly a week now. What happened was that the water pump which distributes water for the whole village was blown up by flucturing electricity from Kenya Power & Lightening Company. Its a disaster! Since the office in charge has had “no hurry” to go about solving the issue, we have had to take the huge pump for repair in Nairobi on our own cost. What else to do? Caring for 70 children without any water is just too much of a challenge.

Nachtrag

Filed under: Case Stories — MB at 10:37 am on Friday, December 15, 2006

flag.JPG Leider müssen wir berichten, dass es Mercy seit letztem Samstag -entgegen aller guten Hoffnungen- gar nicht gut geht. Nachdem wir bereits das Schlimmste vermutet hatten und sie noch Samstag Nacht in die Notaufnahme einliefern mussten, wissen wir nun seit gestern, dass sich am Shunt in Mercys Kopf eine Zyste entwickelt hat. Mercy wird also bald wieder ins Krankenhaus müssen, um erneut operiert zu werden. Die Ärmste!

Baby Mercy macht Fortschritte…

Filed under: Case Stories — MB at 10:32 am on Wednesday, December 6, 2006

Irene erzählt: “Im März 06 musste eines unserer Babies ums Überleben kämpfen, weil sie trotz meiner Bitten und meines Flehens und Forderungen viel zu spät operiert wurde. Das kam so: Als die Kleine, 6 Wochen alt, vom Jugendamt eingewiesen wurde, wog sie 1700g und hatte eine schwere Gehirnhautentzündung. Wir mussten sie ins Krankenhaus einliefern. Sie erholte sich nur langsam und wurde nach 3 Wochen entlassen. Nach weiteren 3 Wochen jedoch bekam sie leichtes Fieber und wir brachten sie sofort zurück in Krankenhaus. Am nächsten Tag war es offensichtlich, dass das Gehirnwasser sich staute und nicht abfließen konnte (eine hier häufige Komplikation nach einer durchlebten Gehirnhautentzündung). Die Kleine litt schreckliche Schmerzen. Ihr Köpfchen schwoll an, sie konnte nicht mehr schlucken und ihre Augen waren zu geschwollen. Die Ärzte gaben aber nur Schmerzmittel. In meiner Verzweiflung bat ich den Arzt der deutschen Botschaft mich ins Krankenhaus zu begleiten. Er darf eigentlich nur deutsche Staatsbürger behandeln und deshalb „verhandelte“ er höflich mit den Ärzten. Inzwischen war die Kleine ins Koma gefallen. Endlich – am vierten Tag wurde sie operiert und erhielt den lebensrettenden Schlauch eingepflanzt. Danach war sie 3 Tage auf der Intensivstation. 2 Wochen darauf holten wir sie wieder ins Nest. Die Krankenhausrechnung betrug insgesamt 4200 € – mit Hilfe einer grosszügigen Spende konnten wir bisher etwa die Hälfte der Rechnung bestreiten. Der Rest steht noch aus!

Mercy’s Gehirn ist jetzt geschädigt, doch wir hoffen, dass wir ihr zu einer Zukunft in Liebe und Geborgenheit verhelfen können! Sie ist so ein besonderes Kind. Wir alle haben sie so sehr ins Herz geschlossen.Und stellt euch vor: seit ein paar Wochen sitzt Mercy schon ganz alleine! Seht selbst welche Fortschritte sie gemacht hat…”

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